Zur Kommunalwahl 2026 haben wir zwölf Fragen an die OB-Kandidat:innen gestellt – zu Wohnen, Kitas, Schulen, Verkehr und sozialer Teilhabe. Die Antworten zeigen klare Prioritäten: sichere Wege, mehr Grün- und Spielflächen und bessere Unterstützung für Familien.
Irmgard Freihoffer verbindet soziale Wohnpolitik, Klimaanpassung und eine deutliche Entlastung von Familien zu einem klaren Zukunftsplan für Regensburg. Sie fordert bessere Bildungs- und Teilhabechancen, mehr Grün und weniger Verkehrslast.
Wanner stellt Kinderarmut und soziale Ungleichheit ins Zentrum seiner Politik und fordert mehr konsumfreie Räume, niedrigschwellige Angebote und bezahlbaren Wohnraum – besonders für Familien mit wenig Geld.
Jakob Friedl will Regensburgs Politik transparenter machen und das Engagement der Zivilgesellschaft stärken. Kinder und Jugendliche sollen sicher unterwegs sein, Spielräume erhalten und aktiv in die Stadtentwicklung einbezogen werden.
Christian Janele setzt auf Kinder- und Jugendbeteiligung, familienfreundliche Infrastruktur und bezahlbaren Wohnraum. Sein Plan: Schulen sanieren, Kitas erweitern, sichere Wege schaffen und Freizeitangebote in allen Stadtteilen ausbauen.
Meierhofer setzt auf sanierte Schulen, bezahlbaren Wohnraum und mehr Mitbestimmung der Kinder in ihren Stadtteilen. Besonders am Herzen liegt ihm, städtische Angebote in die Viertel zu verlagern, damit Kinder, Jugendliche und Familien ihre Nachbarschaft mitgestalten können.
Als Stadtrat und Vater setzt Suttner auf konkrete Maßnahmen: sichere Schulwege, mehr Spiel- und Begegnungsräume sowie aktive Einbindung von Kindern in die Stadtplanung. Sein Ziel: Regensburg lebenswert erhalten und Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt der Politik stellen.
Thomas Thurow setzt eigene Schwerpunkte: verbindliche Kinder- und Jugendbeteiligung in der Quartiersplanung, mehr Mut zu Tempo 30 an Schulwegen und ein klarer Schutz bestehender Jugendorte wie des Bauspielplatzes.
Thomas Burger will Familien in Regensburg in den Mittelpunkt stellen. Er plant neue Quartiere mit familiengerechtem Wohnraum, sichere Schulwege, wetterunabhängige Jugend- und Familienzentren sowie kostenfreie Angebote für Sport, Kultur und Bildung.
Helene Sigloch will echte Jugendbeteiligung über das „Goldene Ticket“, barrierefreien Treffpunkten für Mädchen, bezahlbarem Wohnraum für große Familien und sicheren Schulwegen. Sie setzt auf Räume und Angebote, die Kinder und Jugendliche im Alltag stärken.
Astrid Freudenstein, langjährige Bürgermeisterin, erklärt, warum sie Oberbürgermeisterin werden möchte und wie sie Regensburg familienfreundlicher gestalten will. Ein Schwerpunkt: das neue JUZ Königswiesen, Chill-Out-Zonen an der Donau und attraktive Angebote in allen Stadtteilen.
Wie erleben Eltern das Leben in Regensburg – und was wünschen sie sich von der Stadtpolitik? Eine aktuelle Umfrage des Regensburger Eltern e.V. zeigt, was Familien an ihrer Stadt lieben – und wo sie Nachholbedarf sehen.
Verena Riehl, Sophia Eichinger und Michael Straube von den Regensburger Eltern sprachen mit Oliver Nowak über seine Ziele im Amt und die aktuellen Herausforderungen in der Tagesbetreuung in Regensburg.
Kinder fordern sichere Straßen: 250 Demonstrant:innen radeln für eine kinder- und fahrradfreundlichere Stadt. Kidical Mass in Regensburg setzt ein Zeichen für mehr Verkehrssicherheit.
Wir haben Regensburger Eltern gefragt, was für sie wichtig ist, damit Regensburg eine familienfreundliche Stadt ist/wird?
Am 8. Oktober ist Landtagswahl. Bereits Ende Mai haben wir mit den Regensburger Direktkandidat:innen über Familienpolitik gesprochen – mit Fokus auf Familien mit Kindern unter sechs Jahren. Unsere Kommentatorinnen schauen nochmal zurück auf die Veranstaltung und wundern sich.
Wenn alles umgesetzt wird, was die Politiker:innen bei der Podiumsdiskussion “Kinder, Kinder: Politik!” gesagt haben, wird es Kindern und Familien in Bayern nach den Landtagswahlen besser gehen. Aber es ist viel zu tun. Ein Faktencheck.
Die neue Regensburger Bildungsreferentin Dr. Sabine Kellner-Mayrhofer bringt ideale Voraussetzungen mit, um die Herausforderungen zu bewältigen, vor denen die Stadt in Sachen Bildung steht. Im Gespräch mit den Regensburger Eltern schildert sie die Situation und Lösungsansätze.
Die Betreuungskrise in den Kindertageseinrichtungen kostet nicht nur Nerven. Die goldene Kugel „verlässliche und gute Kinderbetreuung“ ist ganz tief unten im schlammigen Brunnen gelandet.
Wie geht und ging es Regensburger Familien, die spontan Menschen in höchster Not bei sich aufgenommen haben? Wie waren die Erfahrungen und kann man dies weiteren Familien empfehlen? Würden Sie es wieder tun? Ein Lagebericht von drei Regensburger Familien.
Die sieben Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten für den Wahlkreis Regensburg standen Regensburger Familien im Garten des verwaisten Stadtparkkindergartens Rede und Antwort. Eines der brennendsten Themen des Nachmittags war dabei die Kinderbetreuung.
Regensburger Familien können am 21. Mai mit Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten ins Gespräch kommen und Themen platzieren, die ihnen unter den Nägeln brennen. Veranstaltet wird die Diskussionsrunde von den Regensburger Eltern und pro familia.
Das Regensburger Bündnis "Bayern bleibt bunt" hat sieben Bundestagsdirektkandidat:innen zum Gespräch am runden Tisch gebeten. Unter anderem stand das Thema Bildung und Kinderrechte im Fokus.
Auch Kinder sollen in Regensburg gehört werden, deswegen treffen sich rund 30 Kinder regelmäßig mit der Stadtspitze. Hier können sie Wünsche und Vorschläge einbringen und aktuelle Themen besprechen.
Der Regensburg-Plan 2040 für ein lebenswertes Miteinander in der Welterbestadt ist da. Was steht drin und was ist davon zu halten? Eine kritische Einführung von Johann Brandl.
Kurz vor der Wahl haben wir unsere Eltern gefragt, welche Themen ihnen wichtig sind. Anschließend wollten wir von den Politiker*innen wissen, wie sie dazustehen. Hier kommen ihre Antworten.
Kurt Raster ist ein unruhiger Zeitgenosse. Urlaub ist für ihn wenn er ungestört schreiben kann. Ein Porträt eines Anarchisten, der aber auf keinen Fall ein Chaot ist.
Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume zum Spielen: altersgerecht, anregend, vielfältig und wohnortnah. Spielleitplanung ist ein strategisches Instrument für eine kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung und -entwicklung.