Zur Kommunalwahl 2026 haben wir zwölf Fragen an die OB-Kandidat:innen gestellt – zu Wohnen, Kitas, Schulen, Verkehr und sozialer Teilhabe. Die Antworten zeigen klare Prioritäten: sichere Wege, mehr Grün- und Spielflächen und bessere Unterstützung für Familien.
Wie klingt es, wenn ein Instrument tief in dir brummt? Emil (8) erzählt, warum der Kontrabass für ihn etwas ganz Besonderes ist, wieso er lieber ein „Familien-Neuling“ unter den Instrumenten sein wollte.
Das neue Hallenbad im Sportpark Ost bietet endlich mehr Platz für Schwimmkurse und sportliches Schwimmen – modern, barrierefrei und gut erreichbar. Eltern, Kinder und Vereine profitieren von drei Becken, erweiterten Öffnungszeiten und einem klaren Fokus auf Ausbildung statt Action.
Irmgard Freihoffer verbindet soziale Wohnpolitik, Klimaanpassung und eine deutliche Entlastung von Familien zu einem klaren Zukunftsplan für Regensburg. Sie fordert bessere Bildungs- und Teilhabechancen, mehr Grün und weniger Verkehrslast.
Wanner stellt Kinderarmut und soziale Ungleichheit ins Zentrum seiner Politik und fordert mehr konsumfreie Räume, niedrigschwellige Angebote und bezahlbaren Wohnraum – besonders für Familien mit wenig Geld.
Jakob Friedl will Regensburgs Politik transparenter machen und das Engagement der Zivilgesellschaft stärken. Kinder und Jugendliche sollen sicher unterwegs sein, Spielräume erhalten und aktiv in die Stadtentwicklung einbezogen werden.
Christian Janele setzt auf Kinder- und Jugendbeteiligung, familienfreundliche Infrastruktur und bezahlbaren Wohnraum. Sein Plan: Schulen sanieren, Kitas erweitern, sichere Wege schaffen und Freizeitangebote in allen Stadtteilen ausbauen.
Meierhofer setzt auf sanierte Schulen, bezahlbaren Wohnraum und mehr Mitbestimmung der Kinder in ihren Stadtteilen. Besonders am Herzen liegt ihm, städtische Angebote in die Viertel zu verlagern, damit Kinder, Jugendliche und Familien ihre Nachbarschaft mitgestalten können.
Als Stadtrat und Vater setzt Suttner auf konkrete Maßnahmen: sichere Schulwege, mehr Spiel- und Begegnungsräume sowie aktive Einbindung von Kindern in die Stadtplanung. Sein Ziel: Regensburg lebenswert erhalten und Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt der Politik stellen.
Thomas Thurow setzt eigene Schwerpunkte: verbindliche Kinder- und Jugendbeteiligung in der Quartiersplanung, mehr Mut zu Tempo 30 an Schulwegen und ein klarer Schutz bestehender Jugendorte wie des Bauspielplatzes.
Thomas Burger will Familien in Regensburg in den Mittelpunkt stellen. Er plant neue Quartiere mit familiengerechtem Wohnraum, sichere Schulwege, wetterunabhängige Jugend- und Familienzentren sowie kostenfreie Angebote für Sport, Kultur und Bildung.
Helene Sigloch will echte Jugendbeteiligung über das „Goldene Ticket“, barrierefreien Treffpunkten für Mädchen, bezahlbarem Wohnraum für große Familien und sicheren Schulwegen. Sie setzt auf Räume und Angebote, die Kinder und Jugendliche im Alltag stärken.
Astrid Freudenstein, langjährige Bürgermeisterin, erklärt, warum sie Oberbürgermeisterin werden möchte und wie sie Regensburg familienfreundlicher gestalten will. Ein Schwerpunkt: das neue JUZ Königswiesen, Chill-Out-Zonen an der Donau und attraktive Angebote in allen Stadtteilen.
Was brauchen unsere Kinder und Enkel für ein gutes Leben? Die Regensburger Omas und Opas for Future zeigen, wie gelebte Familienliebe und praktischer Klimaschutz zusammengehören. Ein persönlicher Blick darauf, warum Engagement für eine nachhaltige Zukunft heute wichtiger ist denn je.
Vom Feuerwehrauto im Kinderreich über legendäre Flugzeuge bis hin zu spannenden Fragen aus Medizin, Raumfahrt und Technik – im Deutschen Museum wartet hinter jeder Ecke ein Aha-Moment.
Wie erleben Eltern das Leben in Regensburg – und was wünschen sie sich von der Stadtpolitik? Eine aktuelle Umfrage des Regensburger Eltern e.V. zeigt, was Familien an ihrer Stadt lieben – und wo sie Nachholbedarf sehen.
Ein Spaziergang mit der Enkelin wird zur Mahnung: Aus einer Kinderfrage entsteht eine unbequeme Wahrheit über unser Wegwerfverhalten und die Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten. Warum wir nicht länger wegsehen dürfen, wenn Müll zum Alltag gehört.
Nur eine knappe Stunde von Regensburg entfernt liegt ein echtes Naturwunder: die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg. Perfekt für einen spontanen Familienausflug – mit kühler Luft, faszinierenden Tropfsteinformationen und spannenden Extras rund um die Höhle.
Entwicklungsauffälligkeiten, Therapiebedarf, Fragen zur Förderung? Das Team des SPZ St. Martin begleitet Kinder von der Geburt bis ins Jugendalter – mit Herz, Kompetenz und Zeit für jedes Kind.
Wie wachsen Mädchen in der Pubertät selbstbewusst auf? Das Frauengesundheitszentrum Regensburg startet im Frühjahr 2025 ein Projekt für 9- bis 17-Jährige: Kostenlose Workshops zu Körperwissen, Selbstbewusstsein, Medienkompetenz und Sexualität geben wertvolle Impulse für den Alltag.
Egoismus, Selbstoptimierung, Sinnkrise – hat das Ehrenamt in unserer Zeit noch Platz? Johann Brandl geht der Frage nach, ob Altruismus und freiwilliges Engagement in einer zunehmend kapitalistisch geprägten Gesellschaft überleben können.
Direkt neben dem Stadtparkkindergarten liegt ein echtes Regensburger Kleinod: das Naturkundemuseum Ostbayern. Altehrwürdig, charmant und voller Überraschungen – von lebensechten Tieren bis zur klingenden Kugelbahn. Ideal für einen spontanen Familienausflug bei jedem Wetter.
Im neuen Regensburger KUNSTbeTRIEB im Andreasstadel entdecken Kinder die Welt der Farben, Formen und Fantasie – mit Pinseln, Holz, Papier und ganz viel Begeisterung. Ob Gesichter-Uhren, Holztier-Roboter oder Leinwand-Kunst: Hier wird ausprobiert, gestaltet und gestaunt.
Lust auf laute Töne? Lino (10) verrät, warum die Posaune für ihn das coolste Instrument ist, wie man mit einem „Pupsgeräusch“ den perfekten Ton trifft – und wieso laut sein beim Üben ausdrücklich erlaubt ist.
Heidi Zorzi hat Generationen von Kindern, Jugendlichen und Eltern begleitet: Als Psychotherapeutin, Autorin, Supervisorin – und nicht zuletzt als engagierte Mutter und Großmutter. In unserer Hommage blicken wir auf das beeindruckende Lebenswerk der Regensburgerin zurück.
Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzeln und die Fahrräder wieder aus dem Winterschlaf geholt werden, ist sie perfekt: unsere entspannte Radtour entlang der Donau über Prüfening nach Mariaort. Ideal für kleine und große Radler – mit Spielplatzpausen, Fährenabenteuer und Eisstopp-Garantie.
Ein unerfüllter Kinderwunsch und der frühe Verlust eines Kindes sind Themen, über die oft geschwiegen wird – doch sie betreffen viele Familien. Veronika Maierhofer, Akut- und Trauerbegleiterin, setzt sich für mehr Sichtbarkeit und Unterstützung ein. In Regensburg organisiert sie dazu im Mai eine The
Omas wissen, wie’s geht – nicht nur in der Küche! Mit einfachen, bewährten Lösungen können wir alle etwas für Klima und Zukunft tun. Warum also zaudern, wenn Veränderung so viel Lebensqualität bringt?
Lust auf laute Töne? Jaspar (10) erzählt, warum Hornspielen richtig Spaß macht, wie man mit viel Puste coole Töne zaubert und warum „Jingle Bells“ auf dem Horn besonders klingt.
Neumarkt i. d. Opf. hat mehr zu bieten, als ihr denkt – von der Picasso-Ausstellung im Museum Lothar Fischer bis zur Burgruine Wolfstein. Entdeckt Kunst, Kultur und spannende Ausflugsziele für die ganze Familie!
Seit 20 Jahren ist an der Bischof-Manfred-Müller-Schule kein Kind auf dem Schulweg verletzt worden – ein Erfolg, der ehrenamtlichen Verkehrshelfer:innen zu verdanken ist. Doch die Zahl der Freiwilligen sinkt.
Bewegung ist Leben – und Inge Schnitt lebt es vor. Die 80-jährige Leiterin der Turnabteilung des SV Fortuna Regensburg begeistert seit Jahrzehnten Generationen von Kindern für den Sport.
Nach fast einem Jahrzehnt verabschiedet sich Dr. Eleonore Hartl-Grötsch vom Amt für Tagesbetreuung von Kindern in Regensburg. Mit ihrer Expertise hat sie die Kindertagesbetreuung in Regensburg und darüber hinaus nachhaltig geprägt.